.. und die Sonne bleib uns erhalten.
Obwohl es nachts ganz anders aussah. Als wir von dem Pub nach Hause liefen, zog ein
Sturm auf und brachte so etwas wie ein Sommergewitter mit sich. aber von der harten Sorte.
Morgens war es vorbei und die Sonne brannte wieder.
Mit Badesachen bepackt zogen wir los um zunächst uns etwas über die Angebote hier zu
erkundigen. Zum einen wollten wir zum Great Barrier Reef schnorcheln und in den Regen-
wald im Norden und zum anderen wollten wir das Hostel wechseln.
Am Abend zu vor hatten wir auf der Promenade zahlreiche andere Hostels gesehen mit
günstigeren Unterkunftspreisen und wollten diese nun alle abchecken.
Dabei liefen wir von einem Haus zum anderen und schauten uns jeweils ein Zimmer an.
So stellten wir fest was ein Preisunterschied von 5 $ alles bewirken kann. Eine Toilette
oder Küche sah schlimmer aus als die andere. Ich habe noch nie so viele schäbige
Zimmer gesehen für 19 $ die Nacht.
Beeindruckt war keiner von dem was wir sahen so dass wir am Mittag nicht fähig waren
eine Entscheidung über den Schlafplatzwechsel zu fällen.
Wir brauchten erstmal eine Abkühlung und liefen auf direkten Weg zur Lagune.
Da hier momentan neben der Regenzeit, auch Quallen, Krokodil und Haie-Saison ist,
kann man nur in einem riesigen Schwimmbad ins Wasser.
Natürlich war an diesem ersten Sonnentag nach Wochen des Regens jede Menge los.
Trotzdem genossen wir es statt auf dem dämlichm Sand auf der Wiese zu liegen.
Später diskutierten wir über unsere Pläne für die nächsten Tage. Wir hatten soviele
verschiedene Möglichkeiten die kommende Woche zu gestalten, dass beinahe
jeder eine andere Vorstellung hatte.
Irgendwie kamen wir dabei auf einen Nenner und beschlossen in unserem Hostel für
eine Nacht länger noch zu bleiben, damit wir am nächsten Tag eine Great Barrier Reef
Tour machen zu können.
Für den Abend hatten wir uns für eine Pub Crawl (zweiter Anlauf nach Brisbane) einge-
schrieben. Gegen 6 Uhr bereits trafen sich ca. 120 Personen in der größten Disko
der Stadt um erst zu essen und dann los zu fahren. In einem rieigen Partybus
fuhren wir so die ganze Nacht von Pub zu Pub und feierten.
Gegen 2 Uhr mussten wir leider die anderen verlassen um noch rechtzeitig ins Bett zu
kommen und wenigsten 2 - 3 Stunden zu schlafen. Wir mussten früh um 6Uhr raus um
unser Boot zu kriegen..
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